Seit 1987

Am 1. September 1987 wurden Meike und ich eingeschult und so begann unsere Freundschaft vor mehr als 30 Jahren. Gemeinsam sind wir durch die Grundschulzeit und gemeinsam auch durch´s Abitur gekommen. Danach haben wir uns aus den Augen verloren –  bis wir uns zehn Jahre später beim Klassentreffen wiedergesehen haben.

Wir waren beide Anfang 30. Meike zog es zurück in die Heimat und mich in die Selbstständigkeit. Während Meike nebenberuflich noch den Reiseveranstalter JOVENTOUR gegründet hat, habe ich bereits freiberuflich als Grafikdesignerin gearbeitet.

Unser Start in die Selbstständigkeit.

Bei einem Kaffee kam uns die Idee, ein gemeinsames Büro zu gründen – auch, um Kosten zu sparen. Doch was unbezahlbar bleibt, sind die gemeinsamen Mittagspausen und der Austausch rund ums Gründen und das selbstständige Arbeiten. Zu sehen, wie der andere an Herausforderungen wächst und gemeinsam Erfolge zu feiern, hat uns noch mehr verbunden.

Meike vergrößerte sich und stellte die ersten Mitarbeiter ein. Wir lösten unsere Bürogemeinschaft auf und blieben doch irgendwie beieinander, denn zwischen unseren neuen Büros liegen keine 200 m.

Im vergangenem Jahr gab es weniger gemeinsame Mittagspausen, dafür wesentlich mehr Spaziergänge… mit einem Abstand von zwei Monaten waren wir nicht mehr nur zu zweit, sondern zu viert und jede von uns schob bei den Treffen einen Kinderwagen vor sich her.

Seit mehr als 33 Jahren erleben wir nun viele Ereignisse gemeinsam, gehen durch Höhen und Tiefen und erleben gerade die Auswirkungen von COVID-19 auf unsere jahrelang aufgebauten Existenzen. Meike als Reiseveranstalter und ohne zu wissen, wann die weltweite Reisewarnung aufgehoben wird und ich als Grafikerin mit einem hohen Einbruch an Aufträgen.

Die Krise als Chance sehen?

Ja, dieser Satz geht gerade herum… und leichter gesagt, als getan. Es sei denn, deine beste Freundin ruft dich eines Tages an und begeistert dich mit einer ganz tollen Idee. Nur wenige Tage später stand ein erstes Gerüst und die Flausen in unserem Kopf haben mehr und mehr Form angenommen. Meike hat programmiert und ich entworfen. Das Ergebnis seht ihr hier.

Als Eltern haben wir schnell gemerkt, wie wichtig es ist, einen Notfallplan für Kinder zu haben. Trotz Erste-Hilfe-Kurs, einer Notfall-App und irgendwelchen Ausdrucken, habe ich mich in Bezug auf Erste-Hilfe-Maßnahmen nie richtig sicher gefühlt. Es fehlt ja auch die Routine, Wissen abzurufen. In diesem Fall zum Glück natürlich! So kam Meike die Idee, Poster rund um Erste-Hilfe-Maßnahmen zu gestalten, die zwar plakativ und informativ sind, aber auch so ansprechend, dass Eltern sie gerne ins Kinderzimmer hängen. So fällt der Blick immer mal wieder darauf und die Schritte werden verinnerlicht.

Unser Ziel ist, dass in jedem Kinderzimmer ein littleplan hängt! 

In ihrer Ausbildung zur Flugbegleiterin hat Meike gelernt, dass in einem Fall von Erste-Hilfe mit wenigen Schritten viel erreicht werden kann. Voraussetzung ist, sein Wissen direkt abrufen zu können und es sich folglich immer wieder vertraut zu machen.

Mit unseren littleplan-Postern haben wir leichtverständliche Erste-Hilfe-Schritte visualisiert, die es Eltern / Großeltern / Babysittern / Freunden und vielen anderen ermöglichen, im Notfall handlungsfähig zu bleiben, bis der Notarzt eingetroffen ist.

Ein praktischer Leitfaden, der auch mit Vornamen personalisiert werden kann. Ein besonderes Geschenk – zur Geburt, zur Taufe, als Geschwistergeschenk oder einfach nur so!

 


Unsere Werte

Da wir schon immer als Unternehmerinnen Verantwortung für unser Handeln übernehmen, vertreten auch die littleplan-Poster unsere Einstellungen:

Handmade

Unsere Poster sind alle persönlich von Lynn entworfen. Wenn ein personalisiertes Poster bestellt wird, setzen wir händisch den Namen ein und nicht ein Konfigurator.

Individuell

Wir möchten, dass die Erste-Hilfe-Poster gerne anschaut werden und sich Bezugspersonen mit dem Thema vertraut machen. Der individuell gestaltete Kopfbereich vom Poster macht es einzigartig.

Bewusst

Uns ist es sehr wichtig, ressourcenschonend zu arbeiten. Das bedeutet für uns, dass das Papier, welches wir verwenden, aus teilweise nachwachsenden Rohstoffen (Angabe vom Produzenten: „Nachwachsende Rohstoffe…können sowohl stofflich als auch zur Erzeugung von Strom, Wärme oder Kraftstoffen genutzt werden. Sie leisten einen Beitrag für eine nachhaltige Energie- und Rohstoffbereitstellung und reduzieren die Nutzung von fossilen Energiereserven“) hergestellt wird. Unsere Versandtaschen bestehen aus recyceltem Papier. Die Rahmen  lassen wir in einer Behindertenwerksatt herstellen. Aktuell (COVID-19) wird hier leider nicht produziert. Wir haben uns für den Übergang für ein Produkt entschieden, dass FSC® zertifiziert ist und bei dem der Rohstoff aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.

Hilfreich

Wir möchten mit unseren littleplan-Postern Sicherheit in Erste-Hilfe bieten. Bitte beachte dabei, dass unsere Poster keine medizinische Nothilfe ersetzen. Sie dienen als Orientierung und Leitfaden, bis der Notarzt eigetroffen ist.